Back to Black

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15.03.2008 von axeage

Der Schuppen heißt Bourbon Rocks, liegt in Austin, Texas und irgendwann im Frühjahr 2007 ist Amy dort aufgetreten.
Schwarz-Weiß das Video, Schwarz-Weiß die Stimmung. Back to Black der Song. Auf der Bühne nur Amy und ein Gitarrist. Unten die Zuschauer. Die hören nicht nur die Musik, nein, sie staunen über das was sie da sehen und vor allem hören. Amy zappelt. Ihre Frisur, Ihre Tätowierungen, ihre Schminke, ihre Figur, ihre Gestik und natürlich ihre Stimme, das alles ist das Gesamtkunstwerk Amy Winehouse und scheint nicht von dieser Welt zu stammen.
Die Kamera fängt die wie gebannt auf die Bühne starrenden Gesichter und überhaupt, das gesamte Feeling dieses Gigs hervorragend ein.
Und immer wenn ich diesen Videoclip sehe, hoffe ich, nein, ich bete, dass sich Amy nicht demnächst zu Tode säuft oder kokst. Ich brauche noch viel mehr Songs von ihr. Noch sehr viel mehr!

Aber über Musik schreiben ist wie zu Architektur tanzen. Klickt auf das Bild und schaut Euch das Video an, dann wisst Ihr, was ich meine.

Back to Black - Amy Unplugged

One thought on “Back to Black

  1. […] schlimme an sich selbst erfüllenden Prophezeiungen ist, dass sie sich selbst erfüllen. Eine verdammte Scheiße ist […]

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