Rabimmel, Rabammel, Rabumm

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16.11.2007 von axeage

Beim besten Willen. So geht das nicht!
Wenn wenigstens der Schmidt die einführende Stand-Up noch machen würde, oder sich abgewöhnen könnte, dem Pocher ständig ins Wort zu fallen. Ja oder wenn Pocher endlich damit aufhören würde, am Schreibtisch wie ein geprügelter Dackel zu seinem Herrchen aufzublicken.
Ja gut, Schmidt ist einen Kopf größer, aber mit entsprechenden Stühlen kann man doch so etwas ausgleichen.
Ja oder Zerlett. Der ist ja wirklich herzallerliebst. Aber entweder, die beiden Strategen binden ihn in die Sendung mit ein, oder sie lassen es. Aber so, wie es derzeit läuft, blitzt der Zerlett kurz auf, um dann sofort wieder zu verglühen, wie ein Teilchen, beim Eintritt in die Erdatmosphäre.
Dann Dr. med. Eckart von Hirschhausen. Warum gibt der sich für sowas her. Braucht er das Geld?
Seine Beiträge sind ja wirklich nicht schlecht, aber muss es denn sein, dass Proll Pocher nach des Doktors offiziellem Auftritt noch unbedingt die Analfissur einer Blondine aus dem Unterschichtenfernsehen durchsprechen muss? Für einen Arzt, der sich mit so etwas beschäftigt, ist jeden Tag After Work entgegnet schlagfertig der Herr Doktor – welch ein Wortwitz!
Als Höhepunkt dann noch der Gast. Was soll der Gast da am Ende der Sendung? Wenn der nicht gerade Bastian Pastewka heißt, kommt der doch sowieso nicht zu Wort. Die zähnefletschende Sabrina Setlur gestern, schien dem ganzen ebenso wenig gewachsen, wie Günni Jauch in der ersten Sendung vor drei Wochen.
Und dann noch dieser Dialog:
Schmidt (zu Pocher): Ich habe gehört, Du hast einem Hund das Geschlechtsteil geleckt?
Pocher: Nein, daran gerochen.
Schmidt: … und wie war das?
Die Antwort Pochers hab‘ ich vergessen, ich hatte nur Augen für die Setlur: die hat sich gewunden, wie ein Aal.
So blieb das Beste der gestrigen Sendung der Anfang. Schmidt marschierte mit dem arg in die Kritik geratenen Nazometer als Laterne ins Studio und sang das altbekannte Lied:
Ich geh‘ mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Mein Licht ist aus, wir gehn nach Haus, Rabimmel, Rabammel, Rabumm.

Bleibt die Hoffnung und die Bitte an Herrn Schmidt, genau dieses zu tun.
Aber nehmen Sie um Himmels Willen den Pocher mit!

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