Going Home

Going Home ist ein Fortsetzungs-Schreibprojekt. Es könnte einmal ein Roman werden. Aber wenn ich so weitermache, muss ich wohl 300 Jahre alt werden.

Um was geht es?
Weil ich 1969 beim legendären Woodstock-Festival wirklich gerne dabei gewesen wäre, erzähle ich mir selbst in unregelmäßigen Abständen folgende Fortsetzungsgeschichte:

Es geht das Gerücht, dass während des Festivals im August 1969 drei Menschen gestorben sind und drei Menschen geboren wurden. Von einem, der damals geboren wurde handelt diese Erzählung.

Kurt, genannt Woody, wächst in Deutschland auf, weil seine Mutter Deutsche ist. Von seinem Vater weiß Woody nicht viel, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Frau Mama sich nicht ganz sicher ist, wer der Vater überhaupt ist. In Frage kommen der eher zurückhaltende John und der extrovertierte Harry.

Der Ich-Erzähler Arno lernt Woody in der Schule kennen. Woody erzählt Arno eines Tages von den Umständen unter denen er das Licht der Welt erblickt hat und die beiden beschließen nach dem Abitur in die USA zu reisen, um Woodys Vater zu suchen.

Irgendwann, das habe ich mir fest vorgenommen, werde ich das Woodstock-Festivalgelände, das der Farmer Max Yasgur einst zur Verfügung gestellt hat und auf dem ein Gedenkstein an das Ereignis vor vierzig Jahren erinnert, auch einmal besuchen. Woody habe ich quasi vorausgeschickt und damit er nicht allzu viel Unsinn macht, habe ich ihn Arno auf dieser Reise begleiten lassen.

  • Going Home – Teil 1
  • Going Home – Teil 2
  • Going Home – Teil 3
  • Going Home – Teil 4
  • Going Home – Teil 5
  • Going Home – Teil 6
  • Going Home – Teil 7
  • Going Home – Teil 8
  • Einen Kommentar hinterlassen