Sie lebt und ist wohlauf

Die Herz-Lungen-Maschine ist abgeklemmt, die Schrauben sind festgedreht, die Saiten sind aufgezogen. Die AxeStrat ist aus der Narkose erwacht.

AxeStrat lebt

AxeStrat lebt

Die neue Elektronik hat ihr gut getan. Lautloses Umschalten, kein Rauschen, kein Knacken und ein glasklarer Sound.
Im folgenden Beispiel ist der immer gleiche Riff mit sämtlichen Tonabnehmer-Kombinationen zu hören:

  1. Hals
  2. Hals, Mitte
  3. Mitte
  4. Mitte, Steg
  5. Steg
  6. Hals, Steg (Telecaster-Sound)
  7. Hals, Mitte, Steg

Das Ganze Clean, mit ein wenig Hall über einen Fender Princeton Chorus, abgenommen mit einem Shure SM 58 Gesangsmikrofon.

Die Sounds 6 und 7 sind neu. Sie werden mit gezogenem Ton-Podi des Step-Pickups erzeugt. Außerdem ist nicht, wie sonst üblich, der Steg-Abnehmer ohne Tonregelung, sondern der in der Mitte. Das entspricht der sogenannten Vintage-Verkabelung, wie sie in den 60er Jahren üblich war. Mir gefällt dieser unverfälschte Sound, vor allem, weil ich den Abnehmer in der Mitte gerne mal alleine spiele.

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