Postkarte Südafrika – Nr. 1

24.09.2007

Vier Tage mit einer BMW 1200 GS auf der berühmten Küstenstraße um die Kap-Halbinsel cruisen, das hat schon was.
Gestern hat es am Vormittag zwar geregnet, aber dafür war Nachmittags und heute wunderbares Mopedwetter.

GS1200 in Südafrika

Außerdem gabs noch einen Hubschrauberrundflug über die Kap-Region. Hier ein Blick auf den Tafelberg und die zwölf Apostel.

Tafelberg und die zwölf Apostel

Morgen geht es weiter nach Hermanus, Wale beobachten. Hoffentlich lässt sich einer von ihnen blicken !!


… und tschüss!

20.09.2007

Wir sind dann mal weg ...

Südafrika, wir kommen!
Laptop ist im Gepäck. Mit Urlaubs-Postings darf gerechnet werden.
Also, ab und zu vorbeischauen – viel Spaß in good (c)old Germany!


Lerneinheiten zum Wochenende

17.09.2007

Am vergangenen Wochenende hatte ich, unabhängig voneinander, zwei Begegnungen der anderen Art – nämlich mit behinderten Menschen. Die erste am Freitag – eher indirekt. In der Fußgängerzone von Hersbruck ertastete sich eine blinde Frau mit ihrem Blindenstock den Weg und war offensichtlich sehr unsicher. Dieser Umstand weckte die Aufmerksamkeit zweier kleiner Türken – ich schätze mal, sie waren fünf oder sechs Jahre alt. Neugierig, wie Kinder in diesem Alter und insbesondere kleine Türken in diesem Alter sind, fragte der eine kess:
“Siehst Du nix?”
Die Frau antwortete etwas, was ich nicht verstehen konnte. Jedenfalls ergab sich aus dem weiteren Dialog, dass sich die Frau verlaufen hatte. Die Kinder kannten das Ziel der Frau und boten ihr an, sie dorthin zu begleiten.
“Kommst Du, wir zeigen Dir”, sagte der eine entschlossen und nahm die Frau bei der Hand. Diese zögerte anfänglich etwas, ließ sich aber schließlich von den beiden in die Mitte nehmen und zu dritt durchquerten sie feixend die Fußgängerzone. Zugegeben, mir war die Situation nicht ganz geheuer, also folgte ich den Dreien mit etwas Abstand. Vor einem größeren Kaufhaus machten sie halt. Hier bot sich ein schönes Bild: Die Frau hielt ihren Blindenstock senkrecht vor sich, der eine der beiden Jungs hielt die Frau an der Hand und der andere sah zu ihr auf und sagte:
“Wir sind da”.
Schließlich stürmte eine junge Frau aus dem Kaufhaus auf die Blinde zu. Großes Palaver, Wiedersehensfreude, Vorwürfe, “wo warst Du denn … ich habe mir solche Sorgen gemacht … welche Kinder? …”
Die beiden kleinen Türken hatten sich heimlich aus dem Staub gemacht. Mission erledigt – Verwaltungskosten entstanden nicht.

Die zweite Begegnung ereignete sich am Samstag. Die Loew’schen Anstalten, die unter anderem ein Heim für geistig behinderte Menschen in meinem Heimatdorf betreiben, veranstalteten ein Open-Air Benefizkonzert mit insgesamt fünf Bands in Großbellhofen. Überschrieben war diese Veranstaltung mit dem super Titel Roll over Bellhofen.

Roll over Bellhofen

Als ich dort ankam, spielte bereits die erste Band: Aurion bot Gitarrenpop mit Synthesizer und Sängerin. Die Musik war nicht unbedingt mein Fall, aber vor der Bühne fand eine Freakshow im positivsten Sinn des Wortes statt. Nahezu alle Bewohner aus dem Behindertenheim tanzten und freuten sich über die Musik. Ich musste dutzende Hände schütteln und ständig meinen Namen sagen. Direkt vor der Bühne stand ein Mann, der unermüdlich die Band dirigierte, ein anderer schleuderte eine Jutetasche im Takt, ein dritter wippte von einem Bein aufs andere. Rollstühle wurden wie wild durch die Menge geschoben, Hände und Arme wackelten, Headbanging at it’s best. Es war ganz außergewöhnlich und je länger ich zusah, desto ansteckender wirkte diese ausgelassene, unbändigen Energie auf mich.
Die Stimmung wurde noch besser, als The Stickshifts aufspielten. Hot Rockin’ Country ‘n’ Roll mit Contrabass, Gitarre, Klavier und Schlagzeug. Schön, dass derart handgemachte Musik wieder von jungen Leuten gespielt wird!
Danach hatten die (meisten) Tanzwütigen Pause, denn die angekündigte Indie-Rockband The Grand Paradiso war nur durch deren Sänger/Gitarristen Bernd Helmer vertreten, der einige Balladen spielte. Der Auftritt war gelungen, warf aber eine gewisse Schwermut auf den Nachmittag. Die war aber schnell wieder verflogen, als Bomb Texas die Bühne eroberte und die Wiese vor der Bühne wieder zur wilden Tanzfläche umfunktioniert wurde. Beeindruckendste Szene während dieses Auftritts war, als der “Herr Dirigent” eine Schallplatte von der Band geschenkt bekam und er diese stolz allen Festivalbesuchern zeigte. Seine Freude war unbeschreiblich.
Ganz zum Schluss spielte noch eine Band, wegen der ich eigentlich zu der Veranstaltung gegangen bin: John Q Irritated. Hervorragender New Orleans Funkjazz von drei echten Profis. Gitarre, Tuba und Schlagzeug, mehr braucht man nicht, um erstklassigen Funk zu spielen. Leider hatten sich ob der aufziehenden Abendkälte die Zuschauerreihen reichlich gelichtet. Sei’s drum, die Musiker und die verbliebenen Zuschauer hatten ihren Spaß und die Heimbewohner erst recht.
Was bleibt, ist ein starker Eindruck von Menschen, die anders sind, weil sie eine Behinderung haben. Egal, ob geistig oder körperlich oder beides. Man muss sich auf die Behinderten einlassen und man muss das eine ums andere Mal über seinen Schatten springen. Veranstaltungen wie diese, bieten vielen Menschen dazu erstmalig Gelegenheit – auch mir, das gestehe ich gerne ein. Unter diesem Aspekt und natürlich auch wegen der hervorragenden Musik, war es wirklich schade, dass so wenig Nicht-Behinderte dabei waren.


Alles ist Golf, Teil 2: Swingerclub

14.09.2007

„Sie werden Schmerzen haben an Stellen Ihres Körpers, von denen Sie nicht im Entferntesten eine Ahnung hatten, dass diese Stellen überhaupt existieren“, so sprach weiland ein Golflehrer, der im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ in irgendeinem nordbayrischen Golfclub seinen Golfschwung demonstrierte. Dann schlug dieser Mensch mit Leichtigkeit den ersten Ball gerade, und die beiden anderen mit Ansage nach links und nach rechts und wir, die Zuschauer und angehenden Golfspieler, die wir hochmotiviert aber völlig ahnungslos dieser Demonstration beiwohnten, dachten naiv: Na so schwer kann das doch wohl nicht sein.
Der Golflehrer gab daraufhin jedem von uns einen Schläger, nein ein Club, wie das, diesem Sport innewohnenden Anglizismus gerecht werdend, natürlich lauten muss und ließ uns schwingen. „Let the Clubhead do its job“ – will heißen, „lass den Schlägerkopf seine Arbeit machen“, sagte der Golflehrer golflehrerhaft und wir, die wir immer noch hochmotiviert und völlig ahnungslos waren, schwangen the Club, aber the Clubhead machte alles mögliche, nur nicht seine Arbeit. „Auf den Ball eindreschen“ beschreibt wohl am ehesten, was wir mit the Club anstellten und nach zwei Stunden hatten wir tatsächlich Schmerzen an den genannten, nie gekannten Körperstellen, nämlich hauptsächlich im beidseitig verlängerten Steißbereich – auf deutsch: es zog und zerrte vom Kreuz bis zum Arsch, so als wollten diese Teile demnächst durchbrechen, beziehungsweise abfallen.

Das Ganze ist jetzt über fünfzehn Jahre her, und nach vielen mehr oder weniger gelungenen Runden auf zahlreichen deutschen und ausländischen Golfplätzen, gibt es für Menschen wie mich, die den Golfsport nicht professionell, sondern in ihrer Freizeit ausüben, nur eine Erkenntnis: den Golfschwung, wie wir ihn dutzendfach im Fernsehen bei internationalen Golfübertragungen vorgeführt bekommen und bei dem wir uns jedes Mal fragen, was daran wohl so schwer sein soll, diesen Golfschwung gibt es für uns Amateure definitiv nicht!
Stattdessen darf man beim Amateurgolfer eine Vielzahl von Schwungvarianten und -abstufungen bewundern, über die ich im folgenden kurz referieren darf.

Zunächst sollte jeder Golfschwung dem vielpraktizierten, aber weithin unbekannten physikalischen Gesetz Rechnung tragen: Geschwindigkeit mal Masse ist Wucht.
Daraus hat sich hauptsächlich der sogenannte Peitschenschwung entwickelt.
Hier sieht der Schwung zwar überhaupt nicht aus wie ein Golfschwung, führt aber meistens zu recht ordentlichen Ergebnissen. Der Schläger biegt sich wie eine Peitsche und der Ball wird mit ungeheurer Wucht getroffen. Weil die Flugbahn des Balles häufig die Form einer Banane beschreibt, spricht man diesbezüglich auch gerne von der Schleuderbanane, oder wenn der Ball besonders weit fliegt, von der Prügelbanane.
Ganz anders, der Sensenschwung. Dieser wird meistens von Frauen ausgeführt und zeichnet sich durch ansprechende Ästhetik, aber sehr geringe Dynamik aus. Der Golfschläger wird lehrbuchgleich geschwungen, jedoch im alles entscheidenden, nämlich im Treffmoment, verliert der Schwung jeglichen Druck und der Schläger gleitet durch den Ball, wie die Sense durch das Gras. Das Ergebnis ist dann eher ein Hoppeln, denn ein Fliegen.
Auch häufig zu beobachten ist der Hack- oder Hammerschwung. Kurze Ausholbewegung und keinerlei Durchschwung. Im Treffmoment hört der Schwung quasi auf, so, als wollte der Spieler den Ball in den Boden rammen. Entsprechend flach ist die Flugkurve des Balles.
Das ganze Gegenteil dessen ist der Knickschwung, zu dem ich neige. Wie ein Klappmesser knicke ich im Treffmoment in der Hüfte ein, was dazu führt, dass der Ball ungeahnte Höhen erreicht, aber insgesamt nicht sehr weit fliegt. Ich argumentiere dann immer, „Golf ist ein Zielsport, kein Weitensport“ und spreche in dem Zusammenhang gerne von Placementgolf.
Eine weitere, gern genommene Schwungvariante ist der Schnippelschwung. Der Spieler vernachlässigt dabei zwei der drei Hebel, die einen Golfschwung ausmachen, nämlich den Arm- und den Körperhebel und setzt eigentlich nur den Handhebel ein. Heraus kommt ein lässiges Lupfen des Balles, das insgesamt souverän aussieht und vor allem beim kurzen Spiel von Vorteil sein kann.
Der imposanteste aller Golfschwünge aber ist der sogenannte Telefonzellenschwung. Hier beraubt sich der Spieler, der auf einem Golfplatz ja nun wirklich allen Platz der Welt hat, selbst seines Aktionsradius’ und schwingt, als stünde er in einer Telefonzelle.

Aber egal, welcher Schwungvariante man frönt, man muss sich bei diesem unsäglichen Sport immer die Vorgänge im Inneren eines Golfspielers vergegenwärtigen, die sich ungefähr auf folgende Art und Weise abspielen dürften:
Der Kopf sagt dem Körper: Geh’ beim Ansprechen des Balles leicht in die Knie und mach’ ein Hohlkreuz. Forme mit Armen und Oberköper ein versetztes Dreieck, dessen höchster Punkt von der linken Schulter markiert wird. Lockere die Handgelenke. Schwinge langsam, aber bewusst auf. Beende Deinen Rückschwung konkret und schwinge dynamisch, aber ohne Kraft durch. Am besten Du merkst Dir ein dreisilbiges Wort wie „Diskothek“ und schwingst auf „Disko“ auf und auf „Thek“ ab. Schaue nicht zu schnell dem Ball hinterher. Im Treffmoment musst Du den Ball noch liegen sehen. Beim Finish ruht der Körper ausbalanciert auf dem linken Außenfuß, wobei der rechte Fuß auf die Fußspitze und der gesamte Körper Richtung Ziel gedreht ist.
Und dann sagt der Körper: Wer, ich?

Dieser Artikel erschien am 21. September 2007 auch bei
kolumnen.de


Blondie

10.09.2007

Heieiei, welch eine Demonstration dafür, sich verbal in die Scheiße zu reiten. Wenn man bösartig wäre, würde man sagen, das kann nur einer Blondine passieren. Aber Hand aufs Herz: Frau Hermann hat es doch bestimmt nicht so gemeint. Unseren Eltern und anderen Angehörigen dieser Unglücks-Generation hat man doch auch verziehen, wenn sie im Brustton vollster Überzeugung gesagt haben: “Es war nicht alles schlecht beim Adolf”, um hinterher sofort auf die Autobahnen und die Vollbeschäftigung zu verweisen. Frau Hermann hat halt jetzt auf die Familie und deren Förderung durch die Nazis verwiesen, die von den bösen 68ern einfach so mir nichts, dir nichts wieder abgeschafft wurden.
Muss man sie aber deshalb wirklich gleich entlassen?
Ein neues Betätigungsfeld hätte es doch auch getan. Die Moderation der volkstümlichen Hitparade zum Beispiel. Um die Unterbringung Ihres Kindes jedenfalls hätte sie sich dann keine Sorgen mehr zu machen brauchen, das hätten die Volkstümler während der Sendung schon ordentlich mitgeschunkelt – so viel ist sicher!


Wenn einer schon Rainald heißt

09.09.2007

Zweimal ist mir Rainald am Wochenende über den Weg gelaufen.
Einmal im Radio, als ich zu einer Geburtstagsfete gefahren bin – Kultursender Bayern 2 brachte am Freitag Nachmittag Kabarett. Dann noch einmal gestern im WDR-Fernsehen. Die Rede ist von Rainald Grebe.
Ich bin ja eigentlich kein großer Fan von gesungenem Kabarett, aber dieser Typ ist einfach unglaublich. Das Lied Dreißigjährige Pärchen (Untertitel: Reich’ mir mal den Rettich rüber) ist so ausgefuchst und scharf beobachtet und steckt so voller geistreicher Anspielungen auf die Generation Golf – aber höret selbst!

Rainald Grebe


Gemütlich hier

06.09.2007

Der Livemusikkeller Strohalm in Erlangen ist nicht sehr groß und weil es im Vorfeld hieß, es würde voll werden, war ich etwas früh dran. So konnte ich gestern Abend Henrik Freischlader und seiner Band beim Aufbauen zusehen. Dabei blieb mir nicht ganz verborgen, dass sich ob der Überschaubarkeit des Veranstaltungsortes bei Schlagzeuger Dirk Sengotta eine gewisse Skepsis breit machte. Nun, das mag durchaus damit zusammenhängen, dass Freischlader, Sengotta und Bassist Oliver Schmellenkamp sowohl beim Publikum, als auch besonders bei der Kritik als die deutsche Blues-Entdeckung der letzten Jahre gefeiert werden und die Band inzwischen Bühnen anderer Dimensionen gewöhnt sein dürfte.
Als aber Freischlader kurz nach 21:00 Uhr mit den Worten „Gemütlich hier“ das Konzert eröffnet, sich dabei umdreht, um auch die hinter und direkt neben ihm sitzenden Gäste zu begrüßen, ist von dieser anfänglichen Skepsis nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil, was folgt, ist ein Blues-Abend der Spitzenklasse, den selbst das livemusikverwöhnte Strohalmpublikum wahrscheinlich nicht so oft geboten bekommt.
Mit „kleinem Besteck“ serviert die Henrik Freischlader Band Blues und Bluesrock mit Spielfreude, Professionalität und vor allem mit Virtuosität. Eine Bühne, wie die im Strohalm, bietet dafür einen nicht zu unterschätzenden Vorzug: es herrscht eine Art Wohnzimmeratmosphäre und man kann den Musikern mal so richtig bei der Arbeit zusehen.
Freischlader, der auf einem Barhocker sitzend, im ersten Set eine fette Gibson ES-335 und danach eine Fender Stratocaster auf dem Oberschenkel wippt, beherrscht ausnahmslos alles, was nötig ist, um Blues so zu spielen, wie Blues klingen muss. Dazu eine Stimme, der man auf Anhieb abnehmen würde, sie stammte aus den typischen Bluesgegenden der USA und nicht aus dem Ruhrgebiet, schon gar nicht aus Wuppertal. Henrik Freischlader ist ein unheimlich sympathischer Typ, der mit unaufdringlicher Interaktion stets den Kontakt zum Publikum und zu seinen Bandkollegen sucht. Da ist nichts von aufgesetzter Fröhlichkeit oder bluestriefender Traurigkeit und Starallüren findet man bei ihm schon mal gar nicht. Er strahlt die Souveränität und Freundlichkeit eines Menschen aus, der seine Sache beherrscht und diese Sache wirklich gerne macht. Blues ist bei ihm Herzenssache und nicht Business.
Ebenfalls eine Augenweide ist es, Dirk Sengotta zuzusehen, wenn er uhrwerkgleich sein Schlagzeug bedient. Der große SUA, wie er sich selbst nennt, bringt zusammen mit seinem Basskollegen Oliver Schmellenkamp den ultimativen Groove in die Musik und gilt mit seinem genauen und variantenreichen Spiel nicht umsonst als einer der besten Schlagzeuger Deutschlands. Die Band spielt abwechselnd Stücke ihrer beiden CDs und scheut sich auch nicht davor, dem einen oder anderen Bluesstandard eine ganz eigene HFB-Interpretation überzustülpen. Das tut so manchem angestaubten Bluesklassiker so richtig gut.
Beim letzten Song des Abends dient Voodoo Chile von Jimi Hendrix lediglich am Anfang und am Ende als Vorlage, dazwischen gibt es Bluesimprovisation aus der Oberklasse, bei der Freischlader noch einmal alle Register seines Könnens zieht.
Das Publikum dankt es den Musikern mit langanhaltendem Beifall und man sieht Freischlader und seinen Mannen an, dass sie sich zum Schluss recht wohl gefühlt haben im Strohalm. Ich fürchte allerdings, wenn der Bekanntheitsgrad dieser Band weiterhin so steigt, wird man sie nicht mehr oft auf so kleinen Bühnen sehen. Das ist einerseits schade, andererseits sei ihnen natürlich mehr als vergönnt, wenn sie demnächst die größeren und großen Hallen füllen.
Wir, die wir gestern dabei waren, können jedenfalls später unseren Enkeln erzählen, die Henrik Freischlader Band weiland 2007 im Strohalm erlebt zu haben.


Wenn die frechen Franken feiern

03.09.2007

Am Wochenende haben wir auf einer ganz wilden Fete Musik gemacht.
Der Fanclub des 1. FC Nürnberg Freche Franken aus Alfeld feierte sein zehnjähriges Bestehen im Cafe Vier Linden.

Frecher Franke

Bei dem Gewühl habe ich mich gar nicht getraut, meine neue Gitarre auszupacken. Dafür hatten wir mit Dana eine neue Sängerin und weil Martin unser Bassist verhindert war, mit Dieter auch noch einen neuen Bassisten.

MASH bei den frechen Franken

MASH bei den frechen Franken

Es war ein äußerst gelungener Abend mit einem super Publikum. Mehr Bilder gibt es demnächst auf der Homepage von MASH.

MASH bei den frechen Franken


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